Tagebuchauszug 15. Februar 2016 Teil 3

Beim morgendlichen Gassi gehen mit Luna erhalte ich den Impuls: „Details wie z.B. die Bedeutung des Namens werden von den Betroffenen gerne nachgefragt. Das ist begründet in der Neugier und vor allem in der Tatsache, dass viele Menschen mit sogenannten „Fakten“ besser umgehen können.

Sie haben dann etwas in der Hand, etwas das sie so zu sagen „greifen“ können. Wie du schon längst weißt, ist deine Verbindung zu uns eine ganz klare. Wir kommen stets zum Kern, ohne Umschweife. Du bist so strukturiert dass du unsere Worte in derselben Klarheit weitergeben kannst. Wie die Menschen damit umgehen, damit umgehen können ist eine andere Sache. Aber ganz klar ihre Sache. Wenn sie anfangs Mühe mit der Botschaft haben und sich zurückhalten, sich im Moment nicht mehr trauen zu fragen dann ist dies ein Prozess den sie durchlaufen dürfen/müssen. Das Nachfragen um „eine Ecke“ so wie du es nennst, über eine dritte Person ist sehr wohl möglich. Bedingung ist lediglich, dass der Nachfrager, der Anfrager, also die zweite Person diese Hilfe benötigt um dem „Klienten“ weiterzuhelfen. Traumdeuten so wie es die Menschen verstehen ist nicht nötig bei Inanspruchnahme unserer Hilfe, unserer Worte.“ Danke! Eine tolle Erklärung! Danke!

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